Rock-Cast 114 - Die ROCK ANTENNE Late Night Show mit Serum 114

Rock-Cast 114 - Die ROCK ANTENNE Late Night Show mit Serum 114

Backstage-Stories und rockende Gäste

Transkript

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00:00:08: Rockcast, Eins, Eins, Vier.

00:00:09: Die Rock-Antenne Late Night

00:00:10: Show.

00:00:11: Die Nacht, mein

00:00:12: Freund.

00:00:13: Immer am letzten Mittwoch im Monat um

00:00:15: Null Uhr.

00:00:16: Und hier sind

00:00:18: Dubi

00:00:18: und Nils.

00:00:21: Neues Jahr, neues Glück.

00:00:23: Welcome back.

00:00:24: Ja, auch ihr da draußen, liebe Rock-Antenne-Hörer.

00:00:27: Rinnen und Hörer.

00:00:29: Welcome back.

00:00:30: Zum Rockcast, Eins, Eins, Vier.

00:00:32: Wo ist Neues?

00:00:33: Sagen wir das am Ende des

00:00:34: Monats noch?

00:00:34: Ich habe mir sagen lassen, laut Knigge gibt es so eine spezielle Regel, glaube ich, irgendwie im Januar darf man es doch sagen.

00:00:41: Ich sage es einfach jedem, den ich das erste Mal im Jahr sehe.

00:00:44: Bis im März.

00:00:46: So, dafür finde ich, kann man also hast ein gutes Neu, frohes, guten Start, das ist der gute Reis gekommen.

00:00:52: Also schön, euch draußen wieder zu hören, es war ja wirklich zwischen den Jahren, kam unsere Folge, glaube ich, irgendwie.

00:00:58: Ja.

00:00:58: Wir sind wieder taufrisch für euch da.

00:01:00: Und Dinge verändern sich.

00:01:02: Die Lampe, ich guck nach oben in Dubis Podcastzimmer quasi hier.

00:01:05: Doch auf jeden Fall sind wir in Aufnahmeraum.

00:01:07: Die gute Lampe wurde gefixt.

00:01:09: Die Lampe wurde gefixt, was sich nicht verändert.

00:01:11: Wir.

00:01:12: Wir.

00:01:12: So, jetzt quasi immer noch so.

00:01:14: Seit zwei tausendsehnten Nachmittag, das jetzt, glaube ich, schon kann das sein.

00:01:17: Weiß ich nicht.

00:01:17: Und eigentlich macht man es immer noch genauso wie vorher.

00:01:19: Seit zwei tausendsehnten oder zwei tausendachzehn war geändert hat sich nichts.

00:01:23: Er

00:01:23: hat sich nicht viel.

00:01:24: Außer vielleicht die Reichweite.

00:01:27: wurde immer weniger.

00:01:29: Das ist stetig gesunken.

00:01:31: Kann

00:01:31: man eine Minusreichweite haben, wo das leuchtet?

00:01:34: Dass wir quasi Leute zum Abschalten bringen.

00:01:36: Also die ganz großen Casts haben ja so, ich glaube, zwei Millionen Hörer zum Teil.

00:01:41: Ja.

00:01:42: Also die wirklich im deutschsprachländen Raum.

00:01:44: Genau, genau.

00:01:45: Oder jetzt hier auch Cowlitz und Cowlitz, die ja netten das übernehmen.

00:01:49: Den wollten wir messen.

00:01:51: Wir haben es ja quasi abgelehnt.

00:01:53: Wir haben abgelehnt.

00:01:53: Tommy persönlich hat uns gefragt,

00:01:55: weil ich habe der Tommy mal getroffen hier.

00:01:57: Der war auf einem Lehrerball und hatte, als er ist, nämlich Tommy ist Lehrer von Beruf, sprünglich glaube ich.

00:02:05: Und da habe ich mal getroffen, also alle Beteiligten waren, sagen wir mal, sehr gut gelaunt, und zwar spät in der Nacht.

00:02:13: Und da hat er erzählt, was er da so für eine Rehle geschwungen hat und so weiter.

00:02:16: An den Kolonaden, hier habe ich den getroffen.

00:02:18: Aber da war

00:02:18: er nicht als Lehrer eingeladen.

00:02:19: Nee, aber

00:02:20: ist gar

00:02:20: gar gar als eine Gastredner

00:02:22: und geschwungen hinter so nach dem Motto.

00:02:23: Klar, ich habe so ein paar Schweden geschwungen.

00:02:26: Naja, aber jetzt machen es die Cowlid Boys, Tokyo Hotels.

00:02:30: Ja, da werden das auch gut hinbekommen.

00:02:31: Das

00:02:32: ist ähnlich mit der Vorbereitung.

00:02:35: Gut,

00:02:35: Thomas Gottschalk hat es ja auch nicht vorbereitet auf die Gäste.

00:02:37: Das stimmt.

00:02:38: Und ein bisschen Tatschi können wir auch zynonern genügend Großonkelhaft daher reden.

00:02:42: Ja, auch das Schöpfele, ja.

00:02:43: Das ist mittlerweile auch schon cringe.

00:02:45: Aber Fernseherfahrung haben wir genug.

00:02:47: Das hätten wir ja machen können.

00:02:48: Oder?

00:02:48: Du

00:02:49: hast doch auch...

00:02:49: Hast du... Hast du ein Fernseherfahrung?

00:02:52: Ich habe ein paar mal Interviews gegeben, Fernsehen, aber manchmal

00:02:55: brauchen wir ja nicht.

00:02:57: Wenn

00:02:58: man so Podcast erfahren ist wie wir, dann ist er ja, ob deine Kamera ist oder nicht.

00:03:02: Das ist ja eigentlich egal.

00:03:04: Viele Leute habe ich jetzt gelernt.

00:03:05: Ich wäre ja nicht so der Kastprofi wie

00:03:06: du.

00:03:07: Habe ich jetzt gehört, die machen das mit Video, dass man die Leute auch sieht.

00:03:11: Das ist ja genau langweilig.

00:03:12: Warum macht man so was?

00:03:13: Ja, es gibt scheinbar Leute, die das dann auch parallel gucken.

00:03:16: Ein Video-Cast jetzt quasi, ganz großes Ding.

00:03:19: Klar, dann

00:03:19: wollen wir uns hier zugucken, während wir hier sitzen.

00:03:21: Wenn du hier wieder halb knackig bist und dann was trinken, quasi.

00:03:25: Ich stelle ich mir ähnlich spannend vor wie so ein Lagerfeuer an, gucken.

00:03:30: Oh, das finde ich richtig geil, Lagerfeuer an.

00:03:32: Also, entschleu

00:03:33: Lagerfeuer angucken und Wellen angucken.

00:03:35: Ja, da kann ich das stundenlang darüber erzählen.

00:03:37: Guckst

00:03:38: du dir auch die Züge an, die Zugfahrten?

00:03:41: Nein.

00:03:41: Das gibt's ja auch.

00:03:42: Weißt du, dass so aus der Fahrerkabine die schönsten Zugstrecken Deutschlands und der Welt siehst?

00:03:46: Ja, das

00:03:47: sollte eingestellt werden.

00:03:48: und dann gab es einen riesen aufschreienden, grogen und kiffersehenden, glaube ich, die nämlich nachts ihre Zugstrecke nicht mehr gucken können, während sie ... ja.

00:03:57: Ihr dreifache Subway-Sentritsch reinfahren.

00:04:00: Und

00:04:00: das gab es früher doch auch, dass alle so Space Night geguckt haben.

00:04:03: Kennst du das noch?

00:04:04: Das lief auch auf WDR

00:04:05: oder so?

00:04:05: Nee, ne, sexy Sportclips.

00:04:08: Ehmlich entspannen.

00:04:09: Echt nur auf anderer Ebene.

00:04:11: Na ja.

00:04:11: Ah, Mensch, Mann, Dewey.

00:04:14: Ich wollte gerade eigentlich einhaken.

00:04:17: Bei den Themen, die wir schon bei den innerhalb

00:04:19: von zwei Stunden abgemacht

00:04:21: haben, wollte ich sagen, mit dem Podcast und auch mit dem Radiosendung.

00:04:24: Und es gibt ja auch viele Radiosender.

00:04:26: Das macht einen.

00:04:27: ja auch kannten auch manchmal, dass man so mal so ein Kurzvideo aus der Zentrale schaltet.

00:04:32: Aber ich glaube, ist der falsche Weg, weil ich glaube, es ist wie bei so einem Album oder bei einem Buch.

00:04:39: Wenn die Gedankenkraft, also die, der zum Beispiel unser Freund Hoffa, der jetzt am Hörfunkapparat sitzt, ja, der stellt sich ja ganz leibhaftig jetzt in seiner eigenen Phantasiewelt, stellt er sich ja jetzt gerade vor, was hier gerade zwischen uns hier passiert, wo wir gerade sind oder auch wenn wir aus irgendwelchen Backstage-Räumen stehen.

00:04:56: Und ich glaube, das kann natürlich auch viel magierig nehmen.

00:04:59: Herzlich erinnern, als wir in der Batch-Cab mit Bomb bei Materia oder Masimoto auf

00:05:05: dem Klo ein

00:05:07: Rokast aufgenommen haben.

00:05:08: Das ist nicht mal für einen coolen Backstage-Klo, sondern auf dem öffentlichen Klo, bevor die Leute reingehen.

00:05:13: Das war der einzige Raum, wo es noch halbwegs leise war.

00:05:16: Oder du wirst nicht nach grünem Gras gerochen.

00:05:19: Das war richtig schlimm.

00:05:20: Aber also so.

00:05:21: Und ich glaube, wenn du das dann siehst, dann denkst du, oh krass, die ist ja ganz schön schäbig.

00:05:25: Oder auch wenn du so Bands erlebst.

00:05:27: Ich glaube, man hat ja so die Vorstellungen, was die alles machen und wie dann so der Zauber ist hinter der Bühne.

00:05:34: Oder aber auch so deren Leben und so was.

00:05:38: Ich glaube, einerseits ist es ja jetzt ab to date quasi alle am Leben teilhaben zu lassen, aber zu viel davon, glaube ich.

00:05:46: Also, ja, da denkt man auch, das ist ja auch eine ganz schöne... Ich

00:05:50: glaube, gerade über dieses Backstage-Leben stellt man sich immer noch ganz anders vor, als

00:05:55: es ist.

00:05:55: Also, dass es

00:05:56: zu achtzig Prozent aus Warten für die Band besteht, das weiß, glaube ich, keiner.

00:06:00: Also, dass man wartet auf den Soundshake, wartet, dass man auf die Bühne kommt,

00:06:03: wartet, bis das Essen endlich da

00:06:04: ist.

00:06:04: Bis das Essen da ist, bis die Kloos auf sind und morgens.

00:06:07: Ja, morgens.

00:06:08: Das ist schon allein das Warten, schon wenn der Nightliner anhält und du am Club bist oder an der Halle und irgendwie der Hallenbetreiber sein feines Popöchen noch nicht aus dem Bett geschwungen hat und noch nicht um elf Uhr.

00:06:21: Und dann scharren alle schon sowieso, wie so

00:06:24: eine

00:06:24: rechte Hühner.

00:06:25: Achtzig

00:06:25: Prozent der Menschen scharren, weil die anderen zwanzig Prozent dösen noch.

00:06:28: Er kennt

00:06:29: ja Duby und Eddie.

00:06:31: Kann man dran.

00:06:31: Ihr seid eigentlich

00:06:32: ein so werter Sänger.

00:06:33: Ja gut, dem zähle ich ja nicht auf zur Crew.

00:06:35: Das ist ja quasi ein eigenes, eine eigene Bubble für sich.

00:06:40: Nee, tatsächlich besteht es viel aus Warten, das stimmt.

00:06:42: Und es ist auch... Also... Es sieht auch eigentlich ziemlich traurig immer aus, weil dieses Nichtstun, das verblödet auch so ein bisschen.

00:06:50: Wir machen ja manchmal, dass wir noch so kleinen Ausflug dann machen wie in Hessen.

00:06:53: Und interessant ist es eigentlich erst, ich würde mal sagen, zwanzig Minuten, dreißig Minuten nach der Show.

00:06:59: Dann wird es eigentlich erst illustrer, finde ich.

00:07:02: Weil dann sind alle so ein bisschen drüber, entweder überarbeitet oder noch Adrenalin vom Konzert.

00:07:07: Und dann wird es ja nicht lustig.

00:07:08: Das stimmt.

00:07:10: Aber das führt auch dazu, ist, wir senden ja auch in Österreich.

00:07:13: Das heißt, wir müssen uns ja quasi sehr gewählt ausdrücken.

00:07:17: Aber es führt auch dazu, dass man eben ab und zu mal den Kühlschrank aufmacht und guckt, was da drin ist, wenn man so lange wartet.

00:07:23: Bura-Langereile

00:07:24: ist das Gefahr, ist gefährlich, fängt es ja regelfällig.

00:07:28: Tatsächlich, also mit Schmerz.

00:07:31: Wenn man es ja im Griff hat, ist das ja witzig und cool.

00:07:34: Aber ich weiß von einigen Kollegen, einigen Kollegen, die dann auch viel auf Tour sind, wo halt dann um Ja, sagen wir mal, zehn nach elf der erste Weißwein entkorkt wird halt, ne?

00:07:44: Und ich glaube, das sind immer nicht Schabens, sondern halt Vormittags, ne?

00:07:48: Und gerade in dem Bereich, dass du dann viel auf Tour bist und diese langen Weile und auch dieses Abadrinalin und dann bist du wieder morgens irgendwie nüchtern und irgendwie brasselt ein, auf einem wieder alles ein und das ist irgendwie trist.

00:08:03: und

00:08:04: ja,

00:08:06: wenig Rückhalt da, dann, joa!

00:08:08: Und das steht halt immer alles da, ne?

00:08:10: Ja, es steht

00:08:10: alles da, wo sie einfach den Kühlschrank aufmachen.

00:08:13: Und ich glaube, es macht einen Unterschied, ob man jetzt hier, dass das sich ein, zwei Wochen im Jahr auf Tour ist oder drei Wochen, oder ob du das wirklich sieben, acht, neun Monate machst im Jahr, ne?

00:08:22: Also es ist ein

00:08:22: Riesenunterschied.

00:08:23: Also ich muss sagen, selbst mit Anfangs... Oh Gott, wann, wie, was machen wir, wie alt waren wir denn da?

00:08:29: Also sagen wir mal, im Jahr im Jahr im Jahr, im Jahr im Jahr, im Jahr im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr,

00:08:33: im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr,

00:08:34: im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, Das war ja mit unserer längsten Tour, die wir am Stück gefahren sind.

00:08:43: Ich glaube, es waren so knapp vier Wochen, wo wir wirklich jeden Tag unterwegs waren.

00:08:47: Und da hast du ja am Anfang gedacht, ey, es war eine reine wilde Party, weil wir als Opener quasi dann auch nach unserem Konzert um zwanzig Uhr dreißig war es fertig, hatte man noch mehr Zeit, um zu feiern und wild zu sein.

00:09:04: Und wir haben das aber alle nicht länger als zwei Wochen gepackt.

00:09:07: Und dann hast du ja erst mal gemerkt, da waren wir echt noch jung.

00:09:10: Das kriegste ja gar nicht.

00:09:12: Da war schon der Escher im Krankenhaus und wurde irgendwie gespritzt.

00:09:15: Der Thorsten ist ins Krankenhaus, in Hamburg-Alternau.

00:09:18: Weil er gedacht hat, er hätte sich irgendwie eine Milz gerissen bei oder irgendwie beim Sprung an alle waren, nämlich körperlich so am Ende.

00:09:27: Und er hat gesagt, wir haben die letzten zwei Songs ohne ihn gespielt, noch fertig gespielt.

00:09:34: Und jetzt kann man drüber lachen, aber sind dann mit ihm ins Krakke ausgefahren.

00:09:41: Und das war einfach die körperliche Verfassung, die wurde völlig ill.

00:09:45: Desolat war, ja.

00:09:46: Mit ... mit ... ... mit

00:09:47: ... ... mit ...

00:09:47: ... mit ... ... mit ... ... mit ... ... mit ... ... mit ... ... mit ... ... mit ... ... mit ... ... mit ... ... mit ... ... mit ... ... mit ... ... mit ... ... mit ... ... mit ... ... mit ... ... mit ... ... mit ... ... mit ... ... mit ... ... mit ... ... mit ... ... mit ... ... mit ... ... mit ... ... mit ... ... mit ... ... mit ... ... mit ... ... mit ... ... mit ... ... mit ... ... mit ... ... mit ... ... mit ... ... mit ... ... mit ... ... mit ... ... mit ... ... mit ... ... mit ... ... mit ... ... mit ... ... mit ... mit ... ... mit ... mit ... mit ... mit ... mit ... mit ... mit ... mit ... mit ... mit ... mit ... mit ... mit ... mit ... mit ... mit ... mit ... mit ... mit ... mit ... mit ... mit ... mit ... mit ... mit ... mit ... mit ... mit ... mit ... mit ... mit ... mit ... mit ... mit ... mit ... mit ... Das ist dann schon sportlich.

00:10:12: Da freue ich mich doch jetzt, dass wir jetzt einfach nur noch vier machen im Jahr.

00:10:16: Nein.

00:10:16: Wir haben dann, wollen wir mal fünf bis zehn?

00:10:19: Ja, das ist doch schön.

00:10:20: Dann kann man sich so richtig gehen lassen und

00:10:23: dafür reicht es dann

00:10:23: noch.

00:10:24: Darf auch in unserem Hohenei.

00:10:25: Ja, halbwegs, halbwegs, ja.

00:10:27: Ja, ist ja ein bisschen ein ernstes Thema.

00:10:28: Also hast du jetzt so a Dry January?

00:10:30: Und dann bist du dabei gerade, ja?

00:10:32: Weil es ist

00:10:32: für mich ja immer schwer zu machen, weil ich im Januar Geburtstag hab.

00:10:35: Also das ist sonst für...

00:10:40: Erlebe hoh, ein Engelstimmchen.

00:10:43: Sonst würde ich das natürliche Streberhaft immer machen.

00:10:45: Es geht nicht.

00:10:46: Es geht leider

00:10:47: nicht da hängig.

00:10:48: Man muss ja auch liefern, wenn ich Gäste hab.

00:10:51: Und dann kann

00:10:51: ich

00:10:53: nur Wasser anrufen.

00:10:54: Ich hab dich eben gesehen, nach sechs Wochen hab ich gedacht, Alter, bist du breit geworden.

00:10:58: Also, im Vorsicht von Kreuz her, also dein... Ich war guckwalt.

00:11:03: Wo die anderen irgendwie auf dem Weihnachtsmarkt waren, warst du im Gym oder wie?

00:11:07: Eigeschlossen.

00:11:08: Warst du da

00:11:08: im Geburtstag im Januar?

00:11:10: Naja, hast du irgendwelche Vorsätze?

00:11:11: Und am Weihnachtsbaum

00:11:12: lang nur... Wie heißt das?

00:11:13: Kreatin?

00:11:13: Kreatin.

00:11:14: Frompons.

00:11:15: Auf Theine.

00:11:16: Was ist mal immer so?

00:11:17: Anabolika?

00:11:18: Nix, nix davon.

00:11:20: Hast du was vorgenommen für dieses Jahr?

00:11:21: Gibt so ein musikalisches Vorhaben.

00:11:24: Nehmen wir es mal so, sie noch

00:11:25: mehr Blockflöte spielen.

00:11:26: Das ist ja nach einem Weihnachten wieder.

00:11:27: Da flippen meine Mama Blockflöte gespielt.

00:11:29: Es war ein Hochgenuss.

00:11:30: Wir üben jetzt das Hohe... Jetzt habe ich wieder vergessen, das ist ISC.

00:11:33: Hohe

00:11:34: E

00:11:34: ist das, glaube ich.

00:11:35: Was man kennst du nicht mit Blockflöten?

00:11:36: Ein bisschen aus.

00:11:37: Jetzt bist du der Materie

00:11:38: bewandelt.

00:11:39: Nein.

00:11:40: Es gibt einen Griff, man greift ja hinten mit dem Daumen das eine Loch zu.

00:11:44: Und wenn man die hohen Tönen spielt, muss man das Loch hinten so halb zudecken.

00:11:49: Alles was zu sein,

00:11:50: denke ich, sei da, Leute, ich scheite euch regelmäßig.

00:11:53: Ich sage mal, das werde ich jetzt üben.

00:11:54: Das nächste Jahr

00:11:56: darf ist fällig, das Hohe.

00:11:57: Wird, das heißt gar nicht Hohe.

00:11:58: Ich

00:12:01: habe mir aber was vorgenommen, seit bin Musik zu tun.

00:12:03: Er hat nicht mit Musik zu tun, sondern was mit Sport und auch nicht mit irgendwie Gewichteruch neben, sondern ich möchte im Dezember im Elipeli sein, also als Spieler.

00:12:13: Ach, ich fossiere jetzt meine Darts, ich muss

00:12:15: dabei gleich mal erklären, weil wir haben meine Rock und Darts, ich war hier eins, aber gehört jetzt zu seinem Elipeli,

00:12:20: da findet jedes Jahr die Weltmeisterschaft des Darts-Sportstarts.

00:12:23: Tolles Event.

00:12:24: Ich war noch nie da, weder als Spieler noch als Gast.

00:12:27: Deswegen

00:12:28: sagste dir, ich denke, da muss ich als Spieler hinterher.

00:12:31: Ich übe jetzt hier, ich habe mir neue Pfeile gekauft.

00:12:33: Ich bin huckt mit unserem Stammhörer, Dr.

00:12:36: Schröder, spiele ich regelmäßig.

00:12:38: Wir liefern uns hier Duelle, da flattert hier das Mensa mal weg.

00:12:42: Und ich sage, wir sind auf einem guten Weg.

00:12:44: Wir sind da sicherlich in so einem Kampfnamen oder so eine coole Frisur.

00:12:47: Also irgendwas, man muss ja ein bisschen auffallen.

00:12:49: Frisur wird schwierig.

00:12:51: Ja, irgendwas rein.

00:12:52: Einer Siehender, aber das ist schon dood hab, und die sind da immer dood da.

00:12:56: Also man geht's hartbracht, vielleicht ein Brusthaf gesungen, mach

00:12:59: ich, du machst es als Danilo.

00:13:01: Nein, der erste Schlagersänger, der auch da zerft.

00:13:04: Ja, toll.

00:13:05: Ja, muss ich mir noch überlegen, falls ihr gute Vorschläge habt.

00:13:07: Studio Ed.

00:13:09: Rock-Antenne.

00:13:10: Bitte, schick zu ein.

00:13:12: Ja, da sind wir fleißig am üben und das ist die Darz-Kaio.

00:13:14: Wir haben

00:13:15: dood, hab ich mal ein Remix mit dir gemacht, und dann hab ich dir so ein T-Shirt geschenkt.

00:13:21: Das hat ein Hammer.

00:13:22: Mit Nerdplotflöte drauf.

00:13:23: Ja, du bitte, Florian.

00:13:24: Ja, gut.

00:13:24: Auf jeden Fall, das ist dein musikalisches Vorhaben.

00:13:27: Und gibt es noch eins, was du jetzt für dieses Jahr schon planst?

00:13:31: Also du bist ja schon fleißig in unseren Gruppen am Zusammenschaden, was so geht, was ein Konzert, was an Festivals...

00:13:39: Ich find's schade, wenn wir auf keinen Festival mehr fahren würden, so als Gäste so.

00:13:43: Im Van der Jahre lang auf dem Rocco del Schlacco, was lange eine Leider nicht mehr gibt, haben wir hier auch ausführlich schon besprochen.

00:13:50: Und ja, ich finde es schön, wenn wir was machen.

00:13:52: Tabattalfestival waren wir früher ja immer, die feiern dreizeigjähriges Jubiläum dieses Jahr.

00:13:57: Auch sehr groß.

00:13:59: Schreck mich ein bisschen ab, dass der Campingplatz da auf dem Berg oben ist.

00:14:03: Weißt du, da schauen wir mit?

00:14:03: Ja,

00:14:03: ich auch

00:14:04: hier an der Heimat, drei

00:14:05: Meile.

00:14:06: Und wir sind, wie wir festgestellt haben, keine zwanzig mehr.

00:14:08: Und wenn wir da jetzt jeden Abend noch den Berg hochlaufen müssen, ist nicht schwarz.

00:14:11: Da sehe ich ganz doll schwarz, dass wir uns überhaupt nicht mehr aus dem Zeltplatz bewegen.

00:14:16: Gibt ja auch dieses Festival ohne Bands, haben wir gesagt, dass man was so voll den Hype erfährt, als einfach nur um diesen Zeltplatz geht.

00:14:23: Find ich auch an sich eine witzige Idee?

00:14:26: Aber dann gar nicht Musik finde ich dann auch schwierig.

00:14:30: Man kann es als Gaudi betrachten, aber es ist kein Ersatz für mich, auf keinen Fall als ein Festival oder ein Konzert zu gehen, weil das gehört dazu.

00:14:41: Das ist ja auch geil, dass du die Auswahl hast und Wands und so.

00:14:45: Spannend, spannend.

00:14:46: Und du?

00:14:46: Hast du das hier vorgenommen?

00:14:47: Naja,

00:14:49: die ersten Dates flattern rein für unsere musikalische Großkapelle.

00:14:54: Nicht mit sehr rum.

00:14:56: Sondern ein bisschen in Museumia die Profis, die Medley Crew.

00:15:00: Da ist jetzt eigentlich so am Start, leider auch überschneiden mit den Festivals, das ist so das Problem.

00:15:06: Aber ansonsten, ja, ich bin jetzt, ich hatte, ich komme ja sechs Wochen, hatte ich Auszeit und habe viel Schabernack in dieser Zeit getrieben, musikalisch und kreativ.

00:15:17: Oha, und tatsächlich konnte mich da ein bisschen ausleben in verschiedenen

00:15:22: Genres.

00:15:23: Das ist ja bei Killefänger.

00:15:24: Soll mal ein Lied spielen und dann hast du willst du mal, was du da gemacht hast?

00:15:27: Da kann ich machen, ja.

00:15:28: Also ich spiele mal nochmal hier.

00:15:30: Weißt du,

00:15:30: was wir spielen?

00:15:30: Das kann mir gerade als Film-Warten geredet haben.

00:15:33: Wir spielen Still Waiting von Sam-Forty-One.

00:15:36: Das war sehr gut.

00:15:45: Rockcast-Eins-Eins-Vier.

00:15:47: Die Rock-Antenne Late Night Show.

00:15:49: Die Nacht, mein Freund.

00:15:51: Immer am letzten Mittwoch im Monat um Null Uhr.

00:15:54: Und hier sind

00:15:55: Dubi

00:15:56: und Nils.

00:15:59: Du hast weg.

00:16:00: Sechs

00:16:00: Wochen.

00:16:00: Wir

00:16:01: haben einen Traum gebrauchen.

00:16:02: Wir haben wobei die bräunen.

00:16:02: Ich bin ja mittlerweile lieber Bock an den Hörer da draußen.

00:16:06: Früher hat mich das Lampenmauer lichtet.

00:16:09: Die herr-fünfzig Grad-Lampen.

00:16:10: Das Bühnenlicht hat mich gebräunen.

00:16:12: Ich musste nie in Solarium gehen.

00:16:13: Mittlerweile, so lang, da hab ich gedacht, ey, Mensch, bist du eine bleiche Kalk-Scheuche.

00:16:20: Jetzt musst du mal abhauen.

00:16:21: Nee, ich war ... Sechs Wochen in Brasilien.

00:16:23: Sechs Wochen.

00:16:25: Ja.

00:16:26: Und mit Mittelland und Leuten.

00:16:30: Nein.

00:16:30: Also doch auch viel beschäftigt.

00:16:32: Aber das war wirklich eine Auszeit.

00:16:35: Und irgendwie muss ich sagen, da hat es mich gepackt.

00:16:39: Nein, nicht nur musikalisch hat es mich dort gepackt, weil da muss man einmal eins sagen.

00:16:46: Wir waren ja schon beide Dubai, wir waren ja auch schon zweimal dabei, weil wir da schon zusammen zusammen waren.

00:16:50: Und ich glaube, ich war jetzt zehnmal insgesamt im Passier und da habe ich gezählt.

00:16:54: Und da muss man einfach sagen, es ist halt eine Leichtigkeit, die da eine reicht.

00:16:58: Bei uns in Hessen ist es eine ganz andere Technik, es ist eine ganz andere Lebensgebühr, oder?

00:17:02: Auf jeden Fall, man muss eins sagen, es ist natürlich nicht nur die Sonne, dass das lemonhaltige Kaltgetränke, die Menschen, die einen mit offenen Armen und offenen Leibern Empfangen und Moment.

00:17:16: Nein, also so körperlich einfach offen und wie sagt man auch so kulinarisch.

00:17:24: Also es ist ein Allround-Land, man wird sofort in das Herz der Brasilianer geschlossen.

00:17:29: Also zumindest da, wo wir es kennen bei den Leuten, da muss man euch kennen, ja.

00:17:33: Wir haben quasi wie Familie da und Freunde und da sind wir natürlich irgendwie, kommen wir da in ein ganz anderes Level an.

00:17:41: Wobei, ich natürlich auch mitten im Amazonas war und unter anderem mir da tatsächlich ohne irgendwelche Form zwischenzeitlich von Strom und Internet wirklich kreative Schübe gekommen sind.

00:17:55: Erst dachte ich, ja tatsächlich hatte auch Fieber.

00:17:59: Ich lag auf ihrer Sicht schön anderthalb Tage mit mit mit mit allem was man sich so vorstellen kann und war nur froh, dass es kein Malaria ist, sondern Fioschibeln.

00:18:10: Nur Fieberschrübe.

00:18:11: und aber da kam mir so kreative Ergüsse, weil irgendwie man fühlte sich, ich habe mich dann so ein bisschen Kessuf Klaus Kinski, wie er so im ... Kannst du das sagen?

00:18:22: Wie die so im Regenwald sind?

00:18:24: Na, rein, okay.

00:18:25: Wie er so ein Film da dreht und wo er da so was rumgebrüllt, oder?

00:18:29: Wo so ein Mitarbeiter sich dann quasi selbst, na ja gut, das ist eine andere Geschichte.

00:18:32: Na ja, der musste sich dann, weil er gebissen worden ist, nicht Klaus Kinski, sondern einer der Crew, wo sie gedreht haben, hat es standet, bein abgesehen.

00:18:39: Ach komm, ja, ja.

00:18:40: Das ist ja wirklich, guten Tag,

00:18:42: liebe Leute.

00:18:43: Süße Träume.

00:18:45: Und als ich dann dem Kaiman, hab ich ja auch gesehen, und dem Piranha auch.

00:18:49: dann so Auge in Auge, da kam so Ergüsse, sag ich mal, im Angesitz

00:18:54: des Todes.

00:18:56: Also da kam mir so kreative Ergüsse und dann habe ich sowohl in meinem eigenen Genre Ideen gehabt als auch in anderen Genres.

00:19:03: und da muss ich sagen, das ist zwar irgendwie sehr inspirierend.

00:19:06: Das heißt, Leute geht auf Reisen und dann wird es euch irgendwie packen.

00:19:10: Gibt

00:19:11: es die Ergüsse schon zu hören?

00:19:13: Noch nicht.

00:19:13: Die werden auch niemals auf Rock-Antennen zu hören, weil so viel kann ich da zu sagen.

00:19:18: Also so gesehen eher so in Arenal-Bereich-Balneario-Sechs.

00:19:25: Und jetzt gut läuft.

00:19:26: Nein, aber so ist die Leosa in

00:19:28: der nächsten Folge mehr.

00:19:28: Und wir können ja immer mehr.

00:19:29: Wir haben ja schon im Februar.

00:19:32: Aber es ist auch schön, sich mal so freundlich freizumachen von den eigenen Strom-Gitarren und Blastbeats und mit so ein bisschen, ich glaube, zwar wirklich das Fieber, das Denki-Fieber.

00:19:42: Und dann kam ich auf so ein paar Zeilen und Ideen neu geboren.

00:19:46: Aber tatsächlich... Hab ich gesehen.

00:19:48: Es fängt ja jetzt das letzte Jahr der Toten Hosen an.

00:19:50: Sie haben jetzt gerade für ... für ... für ...

00:19:55: für

00:19:55: ... für ... für ... für ... für ... für ... für ... für ... für ... für ... für ... für ... für ... für ... für ...

00:20:09: für ... für ... für ... für ... für ... für ...

00:20:16: Und Sons of Ruins.

00:20:17: Es

00:20:17: gibt einen schönen Tag, um die Sons of Ruins zu hören als Dienstag.

00:20:20: Glaubst du, die spielen viele Menace Moos Lieder?

00:20:23: Also, um kurz da draußen im Bogen zu schauen, liebe Hörer da draußen, Sons of Ruins ist so eine aufstregende Glam-Spaßrock Band, die aus den Mitgliedern einer Hip-Hop-Kapelle bestehen.

00:20:34: Ein bisschen, auch wie Aligatois, so ein Metal-Projekt irgendwann mal gemacht hat als Hip-Hopper.

00:20:40: Menace hindert die meisten jetzt mittlerweile.

00:20:42: Das sind doch richtig

00:20:43: bekannt vor.

00:20:44: Ich bin ja auch Rock am Ring ganz viel, dann

00:20:47: machen wir es die ganze Welt.

00:20:48: Wir ja auf jeden Fall haben sehr ihre Spaßband und ja,

00:20:52: wir sind große Fans, muss man sagen.

00:20:54: Ich habe sehr gelacht, ja.

00:20:55: Ich habe die EP, ich dachte es wäre ein Albums, aber als EP mit irgendwie acht Songs oder so was, oder gehört und ich musste wirklich immer mal wieder sehr, sehr, sehr lachen und schmunzeln.

00:21:05: Deswegen

00:21:05: freu ich mich, sie können ja nicht nur acht Songs spielen.

00:21:07: Ach so, nee, das glaube ich nicht.

00:21:08: Ich denke, dass wir echt in der Lage sind, also dass sie ein paar Cover.

00:21:13: Weil witzige Cover noch spielen, so auch so von diesen ganzen Heirspray Rock und Hard Rock-Bands, da sind also eins, zwei Schändis rauspacken.

00:21:22: Ich könnte mir vorstellen, dass sie auch so war es vielleicht wie Freywan nach als Rock-Version ein bisschen gerichtet und das sind vielleicht da noch so eins, zwei Schändis rausholen, ja.

00:21:31: Das wird ein Highlight, da können wir eigentlich mal für ein Rock-Cast anfragen.

00:21:35: Warum nicht?

00:21:36: Das können wir mal fragen.

00:21:38: Das wäre immer interessant.

00:21:41: Weil eigentlich der Ursprung dieser Hip-Hop-Band ja immer auch Metal war, so wie ich das mir sagen.

00:21:47: Dem

00:21:47: gehen wir

00:21:48: mal auf den

00:21:50: Grund.

00:21:50: Wenn wir die Kerle nicht vor die Linse bzw.

00:21:53: vor das Mikrofon kriegen, dann werden wir uns da mal ein bisschen reinfuchsen.

00:21:56: Aber trotzdem Rocker hast du von da.

00:21:58: Ja, das war gut.

00:21:59: So planen wir unsere Sendung.

00:22:01: Seid ihr mal live da.

00:22:02: Dann machen

00:22:03: die hier in der Redaktion Riesen-Meetings und so was drum rum.

00:22:07: Na ja, gut.

00:22:08: Und das ist so laut.

00:22:10: Freu ich mich auf jeden Fall sehr.

00:22:11: Und dann steht natürlich auch nochmal ein Serum-Festival an.

00:22:14: Das darf man jetzt mal kleine Eigenwerbung machen.

00:22:15: Wir spielen nochmal auf dem Wir leben laut.

00:22:21: Genau, so heißt es.

00:22:22: So heißt es nämlich.

00:22:24: Und bist du da schon noch sagen?

00:22:26: Ja?

00:22:28: Mai.

00:22:29: Im Mai, im Mucki-Swanzig.

00:22:31: Mai diesen Jahres.

00:22:33: Und wenn wir nochmal darauf hinweisen, unsere alten Freunde von Eisbrecher sind auch mit dabei.

00:22:37: Genau, das wird bestimmt die Gäste

00:22:39: unseres Rockers und auch wieder da hab ich gesehen.

00:22:41: Der Erlegung.

00:22:42: Ah ja, okay.

00:22:44: Ganz viele, ganz viele tolle Bands.

00:22:48: Also das wird der Festival auftakt und Abschluss in einem für uns dieses Jahr, bevor wir uns dann zurückziehen in die Katakonten.

00:22:57: und großes Plan.

00:23:00: Oder auch nicht.

00:23:01: Ja, nicht.

00:23:02: Aber checkt mal aus, der Eschel, unser Sänger, kann mal auch mal hier sein, der bucht die ganze Zeit unseren Proberaum.

00:23:06: Also irgendwas hat der vorher auch.

00:23:08: Also, der, also, Basel Bucht, der fragt über die ganze Zeit, ist jemand im Proberaum, über

00:23:12: das Online-Booking-Pull

00:23:13: in Serum-Einsatz

00:23:14: hier,

00:23:14: weil da eigentlich eingebucht werden, naja, das immer.

00:23:17: Ja, der sollte schon, also nach dem Bordell, wie gesagt, ja, jetzt auch schon, ich glaub, seit den paar zwanzig Jahren, ne, ich bin länger in dem Raum, ja, doch, über zwanzig Jahre in dem Raum.

00:23:28: Und ich glaube, die bringen es nicht übers Herz, das Modell zu schließen.

00:23:33: Wir profitieren und deswegen können wir auch bleiben.

00:23:36: Aber wir müssen jedes Jahr ein Neut vertraglich für Bodenbohrung beschreit stehen.

00:23:41: Was immer das auch deutes.

00:23:42: Und vielleicht

00:23:43: Erdwärme.

00:23:44: Direktioneuer im Probo-Raum.

00:23:46: Nee, die wollen das Ding abreißen und dann irgendwas hinbauen.

00:23:48: Aber dann

00:23:49: haben sie Gas gefunden, erhundert.

00:23:50: Naja, ich weiß nicht.

00:23:52: Aber wir sind jedes Jahr aufs Neue traurig, weil wir denken, wir müssen ausziehen.

00:23:56: Und dann geht gar nicht um den Raum, es geht um das Entmüllen.

00:24:00: Und

00:24:00: ich glaube,

00:24:01: das ist... Gibt so Enträumung, so Entrümpler, frisst sie, wenn ihr da draußen so ein Unternehmen hättet.

00:24:07: Ja?

00:24:08: Dann schickt doch wirklich nochmal euren Kontakt.

00:24:10: Den könnt ich da wirklich gebrauchen, als Studier in Rockentender, weil ich glaub, das ist ne sehr besondere Aufgabe.

00:24:16: Es könnte sogar sein, dass man Menschen da in dem Raum noch irgendwo findet.

00:24:20: Teile

00:24:20: von ihnen auf jeden Fall.

00:24:22: Warten wir uns ganz sicher.

00:24:23: Gut.

00:24:24: So, Dobi, was spielen wir denn vor?

00:24:25: Dann gleich noch mal Tschüss sagen.

00:24:27: Sagen wir mal was von euch spielen.

00:24:29: Von

00:24:48: uns.

00:24:51: Also, liebe Freunde da draußen, wir wünschen euch ein gutes neues Jahr, dass alles sich ändert, dass alles so bleibt wie das Jahr war.

00:25:00: So ähnlich geht

00:25:00: der Text.

00:25:02: Wir haben es aber auch ewig aufgenäuert.

00:25:04: Ja, wir haben es früher mal gespielt.

00:25:05: Es gab ja Zeiten, da waren wir zwischen den Jahren noch sehr oft unterwegs, tatsächlich.

00:25:10: Und das war immer so eine Zeit zu sagen, kurz nach Weihnachten am ersten, Weihnachtsfeiertag im Konzert zu spielen und dann noch bis quasi kurz vor Silvester, also zwischen den Jahren.

00:25:21: Das haben wir dann irgendwann aufgehört, weil es für uns persönlich so familiär auch immer so anstrengend war.

00:25:26: Wann auch ein paar Sports mit.

00:25:28: Also wir waren öfter mal auch als Support mit.

00:25:30: Was würdest du sagen?

00:25:31: Gehst du?

00:25:32: Willst du auf den Kreuzer fährten?

00:25:33: Zwischen den Jahren gehe ich her.

00:25:34: Ich

00:25:34: glaube, es ist eine gute Zeit.

00:25:35: Viele Clubs haben ja auch zu.

00:25:36: Zum Beispiel Schlachtruf hat manche immer zwischen den Jahren auch zu oder Anfang des neuen Jahres.

00:25:41: Aber ich glaube, viele Leute haben einfach frei und Zeit und würden dann auch gehen auf ein Konzert.

00:25:45: Ja,

00:25:45: aber meinst du, du wisst es so.

00:25:47: Also ich meine, wir haben es ja oft gemacht und es war auch echt immer gut besucht.

00:25:50: Aber hier ist man nicht so über... Gessen, überfressen.

00:25:54: Nee, ich glaub, man kommt öfter.

00:25:56: Und freut sich auch mal, dann rauszukommen.

00:25:59: Was natürlich klemmer ist für all die Bands des Mann, du hast halt so ein geiles Weihnachtsgeschenk, was du da auch so direkt umsetzen kannst, wenn du jemanden sich so sagst, hier ist das die Leute, die haben Kohlungsmorgen.

00:26:08: Die Leute haben außerdem noch Kohle, weil sie ja noch Weihnachten Geld bekommen haben, ballern das raus.

00:26:13: Ich glaube, viele wollen wirklich dann auch mal kurz ein bisschen Auszeit von der Familie, nach dem ganzen familiären Overload über die Weihnachtsfeiertage.

00:26:20: Wir haben vielleicht jetzt auch zwei Hörer verloren.

00:26:22: Ich habe

00:26:22: überlegt, wie die, wie ist denn mal von Adam Angst, diese Passiflash beend?

00:26:27: Ja, das sahen auf Ludgruppe

00:26:28: Null, hast du?

00:26:29: Ludgruppe Null oder sowas.

00:26:30: Und dann hat mir auch gefragt,

00:26:31: ist das überragend.

00:26:32: Ja, weiß.

00:26:34: Ludgruppe

00:26:34: Null?

00:26:34: Ludgruppe Null.

00:26:35: Ludgruppe Null überragend.

00:26:37: Eine geile, passive Flash, kann man sagen, eine Verarschungsband gegründet von der Rockband Adam Angst, die so ein bisschen auch das Genre, auch in dem wir stattfinden, auch ein bisschen Hoppsen nehmen, hört mal herunter, fand ich auch sehr witzig, muslimische Schuhen.

00:26:50: Deswegen darf ich auch diesen Gag machen.

00:26:51: Ganz normal, ja.

00:26:51: Kann ich nicht fallen.

00:26:53: Ja, also Lireum Larum, ich glaube, ist gut, zwischen den Jahren auf Tour zu gehen.

00:26:57: Man wär trotzdem nicht.

00:26:59: Aber Tipps für andere.

00:27:00: Also ich sag mal so, ein bisschen Erfahrung, würd ich sagen.

00:27:03: Kommt da mal beim Onkel Nils, kommt mal hier auf den Schoß und da ist ja irgendwann mal hier wie der Haar abläuft.

00:27:09: Ja.

00:27:09: Genau.

00:27:10: Nee, ich glaube, tatsächlich sehr, wirklich sehr gute Musikmanager sind tatsächlich die, die selbst mal Musik gemacht haben.

00:27:17: Das meine ich jetzt ernst.

00:27:19: Es gibt viele auch da draußen in Plattenfirmen, die immer Musik interessiert waren, aber nie Musik.

00:27:27: oder Musiker selbst gemacht haben.

00:27:30: Und die Leute, die wirklich Ahnung haben, die arbeiten nicht auf.

00:27:34: Nein, Gott, die sind wirklich rar, aber auch sehr, sehr geil und sehr, sehr gut, weil du hast einen anderen Blick oder du schickst ein Demo als Band, zum Beispiel in der Plattenfirma.

00:27:44: Und das kann total räudig sein.

00:27:47: Und jemand, der Musik macht, also zum Beispiel mit unseren Produzenten, dem Ahne, dem kann ich.

00:27:52: Da kann ich auf dem Glow sitzen und kann eine Textzeile oder eine Textidee.

00:27:57: Ähm, ähm, ich hab' eine Idee, grock Luft!

00:28:01: Also, hör, bist du gut.

00:28:02: Pass auf, er kann sofort, er kann

00:28:03: quasi aus

00:28:04: Kacke golden.

00:28:04: Nein, ihr hast scheiße Gold.

00:28:06: Nein, er versteht sofort nur an einer Nachricht mit Melodie und Text.

00:28:11: und ähm, ja, da spielen wir quasi die Chordfolge.

00:28:15: Weiß ja, was es geht, weil das hört.

00:28:17: Und das kannst du halt heutzutage bei ganz vielen in der Plattenbranche nicht mehr machen, sondern du musst denen quasi wie gefühlt eine fertige Vorproduktion oder fast Produktion schon schicken, damit sie verstehen, um was es rehen wird.

00:28:29: Und dann wird wieder, also das ist halt einfach so ein bisschen schwierig.

00:28:33: Und das haben Leute, die in einfach Musiker sind oder in dem Bereich unterwegs waren oder vom selbst musizieren Ahnung haben, das ist was anderes.

00:28:44: Hilft aber nicht immer ein Studium nur in dem Bereich Marketing, sondern ist, sagen wir mal, die harte Schule des Rock'n'Rose,

00:28:50: Schule des Lebens.

00:28:52: Das

00:28:52: versucht die.

00:28:53: Also meldet euch bei uns.

00:28:55: Wenn ihr im Rockhab-Rose-Studio et Rock-Antenne, wir bieten euch die erste Stunde des Gratis und wenn ihr dann sagt, geil, dann zahlen wir euch was.

00:29:05: Du dürftet immer hier im Rock-Cast auftreten

00:29:06: und zahlen wir euch so Geld.

00:29:08: Okay, Freunde, also, ja, schön, wir sind wieder da.

00:29:12: Wir haben gleich wie hier und hier.

00:29:13: Wir wünschen euch nur das Beste für das Jahr für das Jahr für das Jahr für das

00:29:22: Jahr für das Jahr für das Jahr für das Jahr für das Jahr für das Jahr für das Jahr für das Jahr für das Jahr

00:29:32: für das Jahr für das Jahr für das Jahr für das Jahr für das

00:29:35: Jahr für das Jahr

00:29:36: für das Jahr für das Jahr für das Jahr für das Jahr für

00:29:39: das Jahr für das Jahr

00:29:40: für das Jahr Echt?

00:29:40: Die sind aus

00:29:41: Deutschland.

00:29:41: Die

00:29:41: sind aus Deutschland, aber die haben in Sao Paulo eine Live-Atmung aufgenommen, die das der Liche auch mal was zu tun hat, was er raus sucht.

00:29:46: Ja, aber das gibt's ja nirgends vor.

00:29:50: Aus irgendwelchen Kassetten, vielleicht?

00:29:52: Erstens sind Musikkassetten wundervoll und unterschätzt.

00:29:55: Die H-Blocks, ja.

00:29:56: Warte mal, kurz mal.

00:29:58: Stopp, stopp, kurz, kurz.

00:30:00: Hey, die H-Blocks bringen jetzt ihre neue Scheibe raus.

00:30:03: Ich hab reingehört, es ist... Brotals, Tending, all der wassener Arbeit.

00:30:08: Und die bringen auch übrigens auf MC, auf Kassette.

00:30:11: Ja, ja, auf Kassette und unter einem und auf so einem Specialvenü, wo du wie so eine Lava-Lampe im Venü hast.

00:30:17: Wisst ihr was ich meine, da ist so, da ist so ein Zeug drin, auf Flumme, da ist auch Hammergeheid.

00:30:22: Also checken wir das hier drinnen auch mal auf.

00:30:24: Ja, wirklich geil.

00:30:25: Ja, dann wünscht

00:30:26: ihr doch H-Blocksfälle, das möchte ich.

00:30:28: Sonst kommt jetzt wieder.

00:30:29: Ich wünsch

00:30:30: mir Fuffaltein.

00:30:31: Katze beißt ein geiler Ballermann-Song, es klaut somit.

00:30:35: Ja, komm, dann wünschst ihr doch was dazu?

00:30:36: Nee, nee.

00:30:37: Ja?

00:30:38: Ich hab jetzt kurz überlegt,

00:30:40: welchen Brasilianischen Bands du kennst.

00:30:42: Kein, ich war zwar auf einigen Konzerten, also das kannst du hier nicht spielen.

00:30:45: Es war wirklich auf... Übrigens, Brasilien, wir haben ja gar nicht über Brasilien geredet.

00:30:49: An jeder Ecke spielt eine Liveband.

00:30:52: Das muss man, wie gesagt, die Leute haben nicht nur Samba im Blut, sondern auch jede Form von Musik.

00:30:57: Kein Scheiß.

00:30:59: Du bist echt nicht tot.

00:31:00: In jeder Kneipe.

00:31:02: Du warst doch dabei, man an der Lagerua und so was.

00:31:04: Da gibt's keine Karaoke-Bar.

00:31:07: Was?

00:31:08: Da gibt's keine Karaoke-Bar ohne Karaoke-Liveband.

00:31:11: Da kriegst du den Mikro und spielst mit einer Band, ja.

00:31:13: Oder auf Jules.

00:31:15: Also, er hat ja unser Kumpel-Patch aufgemacht.

00:31:17: Ja, ist mega.

00:31:18: Karaoke-Band gemacht.

00:31:18: Mega.

00:31:19: Mega ist doch viel geiler, überlegt nicht überhaupt nicht leider.

00:31:22: Ja, weil's halt,

00:31:23: wer hier

00:31:24: Barbetreiber hier sagt, okay, wenn ich mir ein Bildschirm hinstellen kann und einfach nur YouTube anmache und dann, aber das ist es nicht, Leute, das ist es nicht.

00:31:34: Gut, auf jeden Fall, da hab ich auch echt coole Bats gesehen, aber es ist halt alles ein bisschen anders, wobei auch so eine Rockband SoulFly sind doch auch aus Brasilien, ziemlich aus Brasilien.

00:31:44: Hätte auf jeden Fall eine brasilianische Gitarre.

00:31:46: Keine Ahnung.

00:31:47: Die sind

00:31:47: noch was.

00:31:48: Ich wünsch mir ein Lied von SoFly.

00:31:49: Ich glaub, so mit denen sollen wir sogar mal irgendwann spielen.

00:31:52: Mal gucken.

00:31:54: Ich weiß zwar nicht welches Lied, aber ich such mir eins ausser.

00:31:56: Dann lass euch überraschen, hier nach der Katze beißt in...

00:32:00: Das war der Rock-Antenne-Universum.

00:32:08: Das war der Rock-Antenne-Universum.

Über diesen Podcast

Touralltag, Geschichten aus dem Musik-Business und der heißeste Klatsch der Szene:

Rock-Cast 114 - Die ROCK ANTENNE Late Night Show gewährt exklusive Einblicke in das Leben zwischen Bühne, Bar und Burn-Out. Drummer Nils und Merchandiser Dubi von der hessischen Punkrock-Band Serum 114 blicken mit bierseeligem Humor und unterhaltsamen Gästen hinter die Fassade des Rock’n’Roll. Immer Mittwochs ab 00.00 Uhr exklusiv auf ROCK ANTENNE und hier als ROCK ANTENNE Podcast!

von und mit ROCK ANTENNE, Serum 114, Nils Lang, Junge dein Label

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